Bundespolitik
Der richtige Zeitpunkt zu gehen, muss ein kurzer Moment sein, denn viele verpassen ihn. Er kommt so sicher wie ein Wimpernschlag, aber oft ist er bereits vorbei, ehe man ihn überhaupt bemerkt. Und dann ist es zu spät. Nur wenige bekommen eine zweite Chance, wenn sie den ersten Absprung verpasst haben. Meistens folgt einem verpassten Abgang die Demontage, die unsanfte Art des Abschieds. Beispiele gibt es viele, nicht nur in der Politik. Aber dort sind sie besonders zahlreich: Stoiber, Simonis, Teufel sind nur einige der bekanntesten Namen.
Ute Vogt analysiert die letzten Wahlergebnisse und stellt klar: "Wir stehen für eine Soziale Marktwirtschaft, in der das Erwirtschaftete dem ganzen Volk zu Gute kommt. Die marktradikale Ideologie, die uns die Krise eingebrockt hat, kann schließlich nicht die Lösung bringen – so hat es Frank-Walter Steinmeier richtig auf den Punkt gebracht."
Am 19. April 2009 hat der Bundesvorstand der SPD einen Entwurf für ein Regierungsprogramm vorgestellt. Dieser Entwurf wird in den nächsten Wochen diskutiert und auf einem Parteitag am 14. Juni endgültig verabschiedet.
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Das Dokument hat 59 Seiten und steht unter dem Titel: Sozial und demokratisch. - Anpacken. Für Deutschland
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