SPD-Kandidaten besuchen Fa. Wohngefühl in Rheinweiler

Im Eingangsbereich des Ladens steht eine Schiefertafel mit der Aufschrift. “Das Leben ist eine große Leinwand, bemale sie so bunt du kannst“. Nicht die Regenbogen Partei war zu Besuch der Fa. Wohngefühl in Rheinweiler, sondern die SPD Kandidatinnen und Kandidaten für den Gemeinderat und den Kreistag. Für beide Ämter kandidiert auch der Unternehmer. Seit fünf Jahren gehört der Laden zur Innenausbau-Firma von Bernhard Sutter, der sich vor acht Jahren mit seiner Lebenspartnerin Uschi Fankhauser in Rheinweiler niedergelassen hat, nachdem seine Geschäftsidee beim Bürgermeister in Efringen-Kirchen abgeblitzt war. Heute beschäftigt er sieben Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. „Was man denn als Jungunternehmer von einer Gemeinde erwartet“, hatte Karlfrieder Hess aus Efringen-Kirchen gefragt. „Unterstützung, das heißt konkret: einen Bauplatz. Unkompliziert und schnell“, war Sutters Antwort. Mit dem Laden ist die Verbindung zum eigentlichen Kerngeschäft des Unternehmens gelungen“, so Fankhauser. Ein gutes Preis-Leistungsverhältnis ist das A&O  für ihre Accessoires. Michael Koschmieder aus Schliengen befand, „wenn man hier hinein kommt, ist man in der Stadt – und das in einem Gewerbegebiet!“. Die Schliengener Gemeinderätin Barbara Theurer wollte beim Rundgang durch die Firmengebäude wissen, ob der Standort Rheinweiler Wettbewerbsnachteile bringe, was schnelles Internet betrifft. „Es könnte schon eweng  schneller sein“, befand Sutter. „Ein Thema, was in der Gemeinde noch nicht geklärt ist“, kommentierte die Bellinger Gemeinderätin Silvia Heitz.“ Obwohl die an der Bahn gelegenen Gemeinden die Nutznießer von Leerrohren sind, ist der technische Fortschritt in Rheinweiler mehr auf Seiten des Handwerks angesiedelt, als bei der Gemeinde. „Das wird Aufgabe des neuen Gemeinderats werden, das schnelle Internet nicht nur in die Betriebe, sondern in alle Haushalte zu bringen“, forderte der Efringer Gemeinde- und Kreisrat aus Efringen-Kirchen, Hanspeter Buck.

Politische Weinprobe
Armin Schweizer ehrte Marion Caspers-Merk

Efringen-Kirchen. Die Weinprobe mit SPD-Gemeinderatskandidaten im Weingut Huck-Wagner bot den geselligen Rahmen für eine Ehrung für Marion Caspers-Merk.Die ehemalige Bundestagsabgeordnete und Staatssekretärin aus Welmlingen ist seit 40 Jahren Mitglied der SPD. Zehn der 21 Kandidaten diskutierten bei einem Glas Pinot-Rosé, einem roten Gutedel, einem Merlot und anderen Tropfen, die von Christiane Huck-Wagner kredenzt wurden, kommunalpolitische Themen.

weiter unter http://www.verlagshaus-jaumann.de/inhalt.efringen-kirchen-politische-weinprobe.456c90ce-d409-4329-94c5-f0d20126fe64.html

veröffentlicht in der Oberbadischen Zeitung am 19. Mai 2014

SPD: Politische Weinprobe

Marion Caspers-Merk geehrt.

SPD-Gemeinderatskandidaten besuchen das Weingut Huck-Wagner. Ehrung für Marion Caspers-Merk.

„MCM zu einer Veranstaltung des SPD-Ortsvereins zu locken, bedarf es schon eines guten Weins“, merkte sein Vorsitzender, Armin Schweizer, eingangs seiner Laudatio anlässlich der Ehrung von Marion Caspers-Merk für vierzig Jahre Mitgliedschaft in der SPD an.

 

Der Ortsverein hatte seine Kandidaten zu einer öffentlichen Weinprobe im Weingut Huck-Wagner eingeladen, um in geselliger Runde mehr als einen flüchtigen Eindruck der möglichen künftigen Gemeinderäten zu erhalten. Da Marion Caspers-Merk zu den letzten Mitgliederversammlungen nicht kommen konnte, wurde sie ebenfalls eingeladen, um solch eine Auszeichnung auch in einem öffentlichen Rahmen durchzuführen.

 

Zehn der einundzwanzig Kandidaten diskutierten bei einem Glas Pinot-Rosé, einem roten Gutedel, einem kräftigen Merlot und anderen hervorragenden jungen Weinen, die von Christiane Huck-Wagner kredenzt wurden, kommunalpolitische Themen. Elke Weiß aus Kirchen befand, dass man einen Bahnhaltepunkt in Kirchen wieder diskutieren sollte, Helmut Wiedemann aus Blansingen erzählte seine Erfahrungen aus der Sicht des Ortschaftsrats, Francois Labbé aus Huttingen, der auf Schloss Bürgeln ehrenamtliche Führungen gibt, wie er sich vorstellt, stärker das Ehrenamt in Gemeinde zu fördern. Karlfrieder Hess aus Kirchen stellte dar, wie mit durch mehr Informationen auch mehr Interessierte am Car-Sharing gefunden werden können.

 

So kamen viele gute Ideen in dieser Runde zusammen, eine davon, dass man solch Weinprobe öfters machen sollte, denn Efringen-Kirchen habe schließlich noch weitere gute Winzer,   deren neue Weine es zu entdecken gilt. „Eine rundum gelungene Veranstaltung“, bemerkte auch die Alt-Gemeinderätin MCM, die zehn Jahre Gemeinderätin in der March war, ehe sie vom Kreisverband Lörrach für die Bundestagskandidatur 1990 abgeworben wurde. Und was aus dieser Kandidatur wurde, fasste Schweizer noch einmal unter dem Stichwort „eine steile Karriere“ zusammen. Bevor das aber der Fall wurde, mussten viele harte Bretter durchbohrt werden. Dies konnte sie den Kandidierenden getrost mit auf den Weg geben, denen bereits am nächsten Tag der vorletzte Infostand auf dem Rathausplatz erwartet.

Europawahlumfrage: „Im Endspurt geht noch was“

Der SPD-Landesvorsitzende Nils Schmid hat die heutige SWR-Umfrage zur Europawahl in Baden-Württemberg als erfreulich für die Sozialdemokraten bezeichnet. Danach hat die SPD im Südwesten gegenüber der Europawahl 2009 um fünf Prozent zugelegt. „Wir sind im Aufwind. Und im Endspurt geht noch was! Wer ein soziales Europa mit Martin Schulz an der Spitze will, der muss die SPD wählen.“

 

TERMINE

Alle Termine öffnen.

Nächste Vorstandssitzung |Gutshof Gässle 19 | 26.08.2026, 19:30 Uhr |

Päsidium | | 11.09.2026, 00:00 Uhr - 11.09.2026 |

Landesvorstandsklausur | | 19.09.2026, 09:00 Uhr - 12:00 Uhr |

Alle Termine anzeigen

Roter Chor