Am 11. Dezember besuchte der Ortsverein der SpD Lörrach die Flüchtlingsgedenkstätte in Riehen. Der Verein Gedenkstätte Riehen e.V. arbeitet in der Gedenkstätte die Geschichte der Flüchtlinge des Zweiten Weltkriegs in der Grenzregion zwischen Riehen und Lörrach auf. Zur Gedenkstätte gehört auch eine kleine Bücherei, die eine umfassende Dokumentation regionaler Flüchtlingsgeschichte enthält. Die Genossinnen und Genossen vom SPD Ortsverein Lörrach bedanken sich für die Führung durch die Gedenkstätte.
Die SPD Kreistagsfraktion verband ihre letzte Fraktionssitzung mit Besuchen von Start-ups und frischen Geschäftsideen in Kandern. Ziel war es Ideen für eine nachhaltige Entwicklung des ländlichen Raumes zu entwickeln und zu hören, wo der Schuh drückt. Die Besuche waren von Gabi Weber und Marion Caspers-Merk angeregt und vorbereitet worden. Die erste Station war das Leinenfachgeschäft von Jessica Dörr. Frau Dörr stellte ihr Geschäftskonzept vor und berichtete von den schwierigen Anfangsjahren. Sie betonte, dass sie überwiegend regionale Kunden habe, welche eine gute Beratung, Maßarbeit und langlebige Produkte zu schätzen wissen. Sie habe sich in 10 Jahren einen Kundenstamm aufgebaut und eine Marktnische besetzt.
Anlässlich der Parlamentsdebatte über den Bildungshaushalt des Landes am heutigen Freitag hat das Bündnis für gebührenfreie Kitas bekräftigt, an seinem erklärten Ziel der Gebührenfreiheit in Baden-Württemberg dranzubleiben.
Stoch: „Wir stehen zusammen“
„Wir lassen uns nicht davon abbringen, Familien entlasten zu wollen – weder rechtlich noch politisch“, erklärte Andreas Stoch, Initiator des Volksbegehrens für gebührenfreie Kitas, bei einer Demonstration des Bündnisses am Stuttgarter Landtag. „Wir wollen Qualität und Gebührenfreiheit“, rief Stoch. „Wir stehen da alle zusammen.“
Von einer vermehrten Zusammenarbeit zwischen politischen Organen und Jugendlichen sollen nach Meinung der SPD künftig in Efringen-Kirchen beide Seiten profitieren. Die Parteien könnten sich dadurch verjüngen, während die Anliegen der Jugend stärker ins öffentliche Interesse rücken.