Pressemitteilung vom 30.03.2018

Auf der diesjährigen Jahreshauptversammlung konnte der Vorsitzende des Ortsvereins Brombachs Maximilian Schmalz neben den zahlreich erschienenen Mitgliedern auch Gäste des Projektes Fabric der Schöpflin Stiftung begrüßen. Lisa Marie Zander und Louisa Degenhart haben über das Projekt und die Bebauung des Geländes nahe des Brombacher Bahnhofs referiert. Ab dem 21. April 2018 startet hier der Beteiligungsprozess, der Bürgerinnen und Bürger dazu bringen soll Ideen für neues Wohnen zu finden.

SPD überlegt Protestbanner an der Bahn

Caspers-Merk lobt den Ortsverein für den Einsatz, hält aber Güterzughalteverbote für unrealistisch.   

Wertschätzung für Ehrenamt

Doppik ist Thema bei der SPD.   

SPD-Ergebnisse ernüchtern

Vor allem die Bahn und der Bundestagswahlkampf beschäftigten den SPD-Ortsverein Efringen-Kirchen. Alle Anstrengungen zeitigten in beiden Fällen aber ein ernüchterndes Ergebnis, wurde in der Jahreshauptversammlung am Donnerstag im „Salzfass“ deutlich.

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https://www.verlagshaus-jaumann.de/inhalt.efringen-kirchen-spd-ergebnisse-ernuechtern.99451275-e881-4751-a2e2-ed9f07656075.html

veröffentlicht in der Oberbadischen vom 24.03.2018

Antrag: Verbot von sogenannten „Business Intelligence“ Dienstleistungen im Finanzwesen

Antragsteller: Kreisverband Lörrach

Empfänger: Kleiner Landesparteitag in Bruchsal 28.4.2018

Heute nehmen Banken zunehmend Dienstleistungen von sogenannten „Business Intelligence“ Dienstleistern in Anspruch, um die Bonität ihrer Kunden zu prüfen.

Diese Dienstleister nutzen Daten, die sie aus unterschiedlichsten Quellen sammeln um Profile von Personen zu erstellen und den Banken, Versicherern und anderen Finanzdienstleistern eine Einschätzung geben zu können, wie zahlungsfähig, moralisch korrekt sowie das Auftreten der Person im Allgemeinen ist.

Hieraus entsteht eine Empfehlung, ob ein Kredit bewilligt, eine Kreditkarte ausgegeben oder wie hoch eine Versicherungsprämie ist.

Damit diese Dienstleitester arbeiten können, werden Daten Online erhoben und oft ohne Wissen der Beteiligten an diese Dienstleister verkauft. Deutscher Datenschutz wird hierdurch oft ausgehebelt, wenn die erhebende Firma im außereuropäischen Ausland sitzt und so nicht an Deutsche oder Europäische Datenschutzrichtlinien gebunden ist.

Die Gewinne in diesem Bereich sind erheblich und man spricht davon, dass „Daten das Gold des 21. Jahrhunderts“ sind. Die Politik ist dafür verantwortlich, dass Regeln für die Wirtschaft gesetzt werden. Deshalb fordern wir ein Verbot von Inanspruchnahme solcher Dienstleistungen für Unternehmen, die Finanzdienstleistungen in Deutschland anbieten.

So bleibt ein fairer Wettbewerb erhalten und der Markt für die Erhebung von Daten, oft in Deutschland mit illegalen Methoden, wird geschwächt und eine Debatte wie in anderen Bereichen die grundgesetzlich gesicherte Privatsphäre im Internet erhalten bleiben kann, damit angestossen werden.

 

 

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