Klettertermin der SPD-Minseln/Dinkelberg im Rahmen des Rheinfelder Kinderferienprogramms erfreut sich immer noch großer
Mutprobe

In diesem Jahr bot der SPD-Ortsverein Minseln/Dinkelberg zum 17. Mal im Rahmen des Kinderferienprogramms der Stadt Rheinfelden einen Kletterkurs am Kletterfelsen in Todtnau an, der auch diesmal wieder sehr schnell ausgebucht war.

Am vergangenen Dienstag waren die Prognosen für das Kletterwetter günstig, ein heißer Sommertag wurde erwartet und so konnte die muntere Schar von Minseln aus die Fahrt antreten.

Begleitet von Klaus Weber, Willi Hundorf und Ralf Wittmann, der kurzfristig als Betreuer eingesprungen war, ging es mit öffentlichen Verkehrsmitteln nach Todtnau-Poche, wo die Gruppe vom erfahrenen Bergführer Herbert Steiger von den Kletterfreunden Todtnau schon erwartet wurde.

Fachkundig wurden die Kinder zunächst in das Anlegen des Klettergurtes, die Fertigung eines Achterknotens und den Umgang mit den Karabinerhaken eingeführt.

Durch die fast senkrechte Felswand fanden die Kletterer oft nur noch wenige Zentimeter starke Felsvorsprünge. Aber mit viel Konzentration, gegenseitiger Hilfe und der kräftigen Unterstützung des Bergführers schafften fast alle Teilnehmer auch die schwierigste Variante.

Oben angekommen wartete dann für alle eine besonderer Mutprobe, gesichert durch die Klettergurte überquerten alle Teilnehmer eine 10 Meter tiefe Schlucht über ein Drahtseil.

Wegen der hohen Waldbrandgefahr wurde diesmal auf das Grillen von Würsten am offenen Feuer verzichtet, stattdessen gab es belegte Brötchen und reichlich zu Trinken.

Auch diesmal haben die Betreuer mit der Digitalkamera etliche Bilder gemacht, die auf einer CD zusammengefasst wurden und nach den Ferien im Jugendhaus abgeholt werden können.

CDU Lörrach betreibt "Entbildung" – ein lokales Trauerspiel

Der SPD Kreisvorstand Lörrach bezieht Stellung zur Kreis CDU

 

Die Zahlen zur Lehrerversorgung, Unterrichtsausfall und der steigende Zusammenhang von Bildungsabschluss und sozialer Herkunft sprechen für sich. Insofern wundert es wenig, dass auch der Vorsitzende des CDU-Kreisverbandes Rausch nicht an ihnen vorbeikommt und trotz einer amtierenden CDU-Kultusministerin einräumen muss, dass es zu wenig Lehrer und keine gute Bildung für alle gibt.

"Dinkelberg-Mobil": Bürger fahren für Bürger

In vielen Gemeinden gibt es bereits Bürgerbusse, Bürgermobile oder Bürgerfahrdienste. Wir halten ein solches Angebot auch für die Menschen auf dem Dinkelberg für sinnvoll. Und zwar immer dann, wenn kein Linienbus fährt, oder wenn dieser nicht benutzt werden kann, z.B. weil er nicht behindertengerecht ausgestattet ist.
Unter „Dinkelberg-Mobil“ verstehen wir ein Modell, das die Menschen zu Hause abholt, sie beispielsweise zum Arzt, zur Apotheke oder zum Friseur bringt und anschließend wieder zurück. Das Angebot soll kostengünstig, unkompliziert und flexibel sein.


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Rund 30 Teilnehmer machten ihrem Ärger über die im Wohngebiet abgestellten Gefahrgutzüge bei einer Mahnwache vor dem Landratsamt Lörrach Luft. Und nicht nur das: Etwa 45 Minuten stellte sich Bahn-Bevollmächtigter Sven Hantel der Diskussion mit den Bürgern. Das Ergebnis fiel allerdings ernüchternd aus.

 

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