SOLIDARITÄT MIT DEN BESCHÄFTIGTEN VON ALUMINIUM RHEINFELDEN

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

mit großem Bedauern mussten wir von der Nachricht erfahren, dass die Aluminium Group die Eröffnung eines sogenannten Schutzschirmverfahrens und somit eine Insolvenz in Eigenverwaltung beantragt hat.

Die Aluminium Rheinfelden war und ist stark betroffen von der Globalisierung, konnte sich aber in den vielen Jahren mit ihrer Marktnische behaupten. Die Aluminium Rheinfelden ist für die Stadt Rheinfelden ein Symbol von Integration und Aufstieg.

Daher ist diese Situation für uns überraschend. Wir hoffen, dass Ihr die Zukunft für die Kolleginnen und Kollegen sichern könnt und die Aluminium Rheinfelden GmbH wieder zu alter Stärke kommt, damit die Kolleginnen und Kollegen mit ihren Familie wieder Sicherheit und eine gute Zukunft haben.

Lasst euch nicht unterkriegen!

Kämpfen wir gemeinsam an eurer Seite!

Im Namen der Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerrechte Baden-Württemberg senden wir euch unsere solidarischen Grüße. 

 

 
Statement von Andreas Stoch zum aktuellen BW-Trend des SWR

Der SPD-Landes- und Fraktionsvorsitzende Andreas Stoch erklärt zum BW-Trend des SWR:

„Die aktuellen Zahlen zeigen, dass es zwar Zufriedenheit mit dem Ministerpräsidenten gibt - allerdings wird auch deutlich, wo die Regierung ihre Hausaufgaben nicht macht“, so der SPD-Landesvorsitzende Andreas Stoch. „Wir müssen jetzt noch deutlicher zeigen, dass nur die SPD in einer zukünftigen Regierung die nötige Tatkraft mitbringt, wenn es um die wirklich wichtigen Themen geht.“

Baden-Württemberg braucht eine aktive und handlungsfähige Regierung. Eine Regierung, die nicht nur abwartet und abwiegelt, sondern die anpackt, fördert, und für mehr Zusammenhalt im Land einsteht. Die aktuelle Koalition aus Grünen und CDU leistet das nicht. „Grün-schwarz blockiert und bremst sich aus, wo Energie und mutige neue Konzepte gefragt sind,“ so Stoch. „Wir müssen uns um die dringlichen Aufgaben wie Bildung und Erhalt von Arbeitsplätzen kümmern. Damit es jetzt voran geht – nicht irgendwann.“

Die neuen Umfragewerte machen auch deutlich, dass die Menschen in Baden-Württemberg Ministerin Eisenmann nach ihrem katastrophalen Bildungsmanagement in der Corona-Krise die rote Karte zeigen. „Frau Eisenmann ließ Kitas und Schulen, vor allem aber auch Eltern und Schüler allein und hat über ihre Köpfe hinweg gehandelt. Wir brauchen jetzt mehr Personal, Investitionen in Digitalisierungskonzepte, Fortbildung und vor allem einen respektvollen Umgang“, so Andreas Stoch.

Jonas Hoffmann ist Erstkandidat für die Landtagswahl
Jonas Hoffmann mit den OV Vorsitzenden Elke Hach und Michael Pilgermayer

Herzlichen Glückwunsch Jonas! Mit einer überwältigenden Mehrheit von 97% ist unser Ortsvereins-Mitglied Jonas Hoffmann von einer Kreisdelegiertenkonferenz zum Erstkandidaten der SPD für die Landtagswahl 2021 gewählt worden. Unsere Unterstützung hast Du!

Einsparungen im Sozial- und Jugendhilfehaushalt

Die SPD-Fraktion sieht in der Verantwortung für den Kreishaushalt der kommenden Jahre das Erfordernis von Einsparungen in allen Aufgabenbereichen und in allen Teilhaushalten.

In den sozialen Verpflichtungen und bezogen auf unsere erklärten Ziele für die Teilhabe der Menschen im Landkreis und deren Lebenssituation sehen wir uns in einer besonderen Verantwortung.

Es gilt, alle Formen der Unterstützung zu bewahren, die einerseits bedarfsgemäße Hilfen in Krisen und Notlagen erhalten, und die außerdem zentrale und wichtige Anliegen und  Aufgaben sowohl in der Prävention als auch in der frühzeitigen Intervention nicht gefährden.

Die erforderlichen Einsparungen oder Kürzungen dürfen nicht zu einer Schieflage führen und wir werden gemeinsam mit unseren Kooperationspartnern in der  Sozial- und Jugendhilfe alle Überlegungen und Vorschläge sorgsam prüfen und abwägen.

Gerade jetzt sehen wir durch die Corona-bedingten Auswirkungen auf Menschen in allen Altersgruppen und Lebenslagen unsere gemeinsame Aufgabe von Kreis und Gemeinden darin, Hilfsangebote, die besonders wichtig sind und besonders gebraucht werden, zu sichern. Daher wären strukturelle Einschnitte letztlich kontraproduktiv und nachhaltig schädigend.

Gabriele Weber

Stellungnahme zur "Geriatrischen Reha" des Kreisseniorenrates Lörrach

Wir wissen um die Bedeutung einer geriatrischen Rehabilitation zur Wiederherstellung der Mobilität und Selbständigkeit z.B. nach einer akutmedizinischen Behandlung.

Die Fragestellung, wie dem steigenden Bedarf von Senioren und Seniorinnen aus unserem Landkreis  mit geeigneten Formen der ambulanten, mobilen oder stationären  Reha entsprochen werden kann, wollen wir gemeinsam mit den Fachkräften für Altersmedizin im Landkreis und der Region beraten und auf den Weg bringen.

In unsere Befassung mit diesen Fragen beziehen wir den  Antrag des Kreisseniorenrates ein und begrüßen die Bereitschaft der gemeinsamen Überlegungen.

Wir werden  die Einschätzung der Realisierung einer stationären geriatrischen Reha am Zentralklinikum  mit der Kreiskliniken GmbH eingehend erörtern.

Ob eine stationäre geriatrische Reha bei den Kreiskliniken Sinn macht,  hängt auch von der Bedarfsstruktur in Südbaden ab. Wir stehen aber als Fraktion zu einem Ausbau ambulanter wohnortnaher Angebote. 

Gabriele Weber

 

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