SPD lädt zu Ortskernprojekt

EFRINGEN-KIRCHEN (BZ). Wie kann man das Ortszentrum Efringen-Kirchen für Gewerbe und Einwohner attraktiver gestalten? Das fragt die örtliche SPD und möchte gern über die Parteigrenzen hinweg ein Bürgerprojekt anstoßen.

Informationen zum Projekt finden Sie auf dieser Seite weiter unten.

 

SPD lädt zu Ortskernprojekt (veröffentlicht am Mo, 19. September 2016 auf badische-zeitung.de)

Leni Breymaier zum Ergebnis der Landtagswahl in Berlin

„Auch in Berlin ist die SPD wieder stärkste Partei geworden. Das ist gut. Wir kommen als erste durchs Ziel, wenn wir das Lebensgefühl der Menschen ausstrahlen und uns nicht verbiegen lassen.“

Breymaier: Kretschmann und Strobl irrlichtern durch die Landespolitik

„Die Herren Kretschmann und Strobl irrlichtern durch die Landespolitik. Erst mauscheln sie gemeinsam Steuererhöhungen aus, dann kassieren sie sie wieder ein – und zwar nicht, weil sie plötzlich nicht mehr in die politische Landschaft passen, sondern weil sie jetzt gemerkt haben, dass insbesondere die CDU den Aufstand probt.“

SPD-Ortsverein und SPD Fraktion verranstalten kommunalpolitische Fahrradtour

Die SPD Rheinfelden hatte am 09.09.2016 zu einer „Tour de Rheinfelden“ mit dem OB Eberhardt eingeladen. Interessierte Bürger konnten sich vor Ort aus kompetenter erster Hand über wichtige Projekte der Stadt Rheinfelden informieren.  

15 Bürger (4 aus Karsau) folgten der Einladung und trafen sich um 16.00Uhr vor dem Rathaus Rheinfelden.

  1. Station der Campus. Die Mensa wird gut angenommen, die Schillerschule hat einen Antrag auf Gemeinschaftsschule gestellt. Die Gemeinschaftsschule scheint mit steigenden Schülerzahlen in Rheinfelden ein Zukunftsmodell zu werden. Der Campus soll um einen Spielbereich erweitert werden, Kosten: ca. 130.000€. Für die Heizung wird eine Wärmevernetzung angestrebt, Abwärme der Industrie soll dabei eventuell genutzt werden.

2. Station Römerstrasse. Rheinfelden hat Bevölkerungszuwachs (auch bei Kindern!). Wichtig wird bezahlbarer Wohnraum. Bauland steht in Rheinfelden kaum zur Verfügung. Über Wohnraumverdichtung können neue Wohneinheiten entstehen. Das Areal bietet hier Möglichkeiten. Baubeginn ist voraussichtlich Mitte 2017. Es werden nur Mietwohnungen entstehen.

3. Station Bürgerheim. Die Landesheimbauverordnung zwingt zu teuren Renovationen. Aus wirtschaftlichen Gründen soll die „Flucht nach vorne“ angetreten werden: Neubau statt teurer Renovation, Finanzbedarf: ca. 11Mio €.

4. Station, Städt. Wohnbau Goethestrasse , Neubau. Zwei Hochhäuser stehen kurz vor der Fertigstellung: eines für den freien Wohnungsmarkt, eines für sozialen Wohnbau für bedürftige Rheinfelder Bürger.  Berechtigt sind Familien mit geringem Einkommen. Angeboten werden 2 Zimmerwohnungen (62m²) und 3 Zimmer- Wohnungen (72m²). Die Ausstattung der Wohnungen ist sehr hochwertig.

5. Station, Metzgergrube. Sanierungsmaßnahmen wegen vorhandener Altlasten sind derzeitig nicht mehr notwendig. Verschiedene Freizeitaktivitäten entwickeln sich (auch für Gartenbaufreunde) sehr gut, der Freizeitwert Rheinfeldens wird deutlich gehoben. Eine gelungene Aktion!

6. Station, Warmbach Alte Schule. Die Verkehrsberuhigung in Warmbach (30ger Zone) wird relativ gut eingehalten, die Lärmbelästigung für die Anwohner ist aber immer noch sehr hoch. Die Durchgangsstraße wird deshalb Flüsterasphalt erhalten (Bereits beschlossen). Offen ist was mit der Alten Schule geschehen soll. Schlechter baulicher Zustand und Denkmalsschutz erschweren die Planung.

7. Station Bahnhof. Wichtig ist es den Bahnhofsplatz besser in die Stadt einzubinden. Unter Grün-Roter Landesregierung (Finanzminister Nils Schmid) wurde das Projekt bereits ins Förderprogramm aufgenommen, Fördergelder werden kommen. Probleme gibt es bei der Planung mit älteren Eigentümern von Grundstücken/Immobilien die weder investieren noch verkaufen wollten. Hier wurden aber Fortschritte gemacht. Es ist u.A angedacht, den Busbahnhof unterirdisch zu verlegen, auf dem Platz könnten dann Gebäude mit verschiedenster Nutzung entstehen. Das Bahnhofsgebäude möchte die Stadt nicht erwerben. Wahrscheinlich ist der bauliche Zustand schlecht, Denkmalschutz ist zu beachten und die Bahn verlangt erfahrungsgemäß sehr hohe Preise.

Karin Paulsen-Zenke danke für eine gelungene Veranstaltung. So können wir sicher wieder mehr Bürger für die Parteien – vor allem für die SPD – wiedergewinnen.

In der Badischen Zeitung kann ein Artikel über die Veranstaltung einsehen werden unter dem Link:

Genossen radeln durch die Stadt (veröffentlicht am Mo, 12. September 2016 auf badische-zeitung.de)

 

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