Bahnfahrer brauchen weiter Geduld

Veröffentlicht am 23.03.2024 in Presseecho
 

Erst Ende der 2020er Jahre soll die Regionalbahn im Halbstundentakt fahren. Der Status quo und die Antwort der DB stellen die Kreisrätin Marion Caspers-Merk und den SPD-Vorsitzender Armin Schweizer nicht zufrieden.

Im Januar wandten sich die SPD-Kreisrätin Marion Caspers-Merk und der Vorsitzende des SPD-Ortsvereins Efringen-Kirchen, Armin Schweizer, an das Verkehrsministerium in Stuttgart, um Verbesserungen des Schienennahverkehrs zu erreichen.

Grund dafür waren die zahlreichen Klagen von Bahnfahrenden über die unregelmäßigen Taktungen des Regionalexpress 7 und der Regionalbahn 27, hält der SPD-Ortsverein Efringen-Kirchen in einer Pressemitteilung fest. Zudem gebe es zahlreiche Hinweise von Reisenden, die am falschen Bahnhof strandeten.

Beim RE 7 gibt es jede zweite Stunde für die Markgräfler Orte Schliengen, Bad Bellingen und Efringen-Kirchen und damit für 20.000 Einwohner keinen Halt. Die Argumente aus Stuttgart dafür seien die Überlastung der Schienen und der Vorrang des Fernverkehrs. Diese überzeugen nicht wirklich, sagt Marion Caspers-Merk zu dem Antwortschreiben, "denn wenn es um Schnelligkeit durch die Nutzung des Katzenbergtunnels geht, fällt auf, dass alle größeren Orte vor Müllheim einen Halt haben. Nach Müllheim ist das nicht mehr der Fall." Bis Ende der 2020er Jahre werde der Region der Halbstundentakt versprochen, das ist "ein wenig Licht am Ende des Tunnels", so die Kreisrätin weiter.

Zur weiteren Bearbeitung des Themas ist ein Gespräch mit der DB Regio und dem Landtagsabgeordneten Jonas Hoffmann geplant, wie Schweizer ergänzt.

 

Bahnfahrer brauchen weiter Geduld (veröffentlicht am Sa, 23. März 2024 auf badische-zeitung.de)

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