SPD zieht Bilanz des 1.-Mai-Festes und spendet an Ukraine. Stolpersteine sowie Schröder ebenfalls Thema.

Veröffentlicht am 27.05.2022 in Pressemitteilungen
 

Auf seiner jüngsten Vorstandssitzung zog der SPD-Ortsverein eine positive Bilanz seines 1.-Mai-Festes in Kleinkems. Nicht nur dass vom Erlös 230 Euro an die „Hilfsorganisation Deutschland Hilft“, einem Bündnis deutscher Ukraine Hilfsorganisationen gespendet werden kann, stimmte die Genossen*innen zufrieden, sondern auch die tolle Atmosphäre während des ganzen Festes. „Nach den Ausfällen der letzten zwei Corona-Jahre war es einfach schön zu sehen, dass unsere Stammgäste, aber auch neue Gäste, vor allem Familien mit Kindern zu uns kamen“, freute sich der Vorsitzende Armin Schweizer.Auf seiner jüngsten Vorstandssitzung zog der SPD-Ortsverein eine positive Bilanz seines 1.-Mai-Festes in Kleinkems. Nicht nur dass vom Erlös 230 Euro an die „Hilfsorganisation Deutschland Hilft“, einem Bündnis deutscher Ukraine Hilfsorganisationen gespendet werden kann, stimmte die Genossen*innen zufrieden, sondern auch die tolle Atmosphäre während des ganzen Festes. „Nach den Ausfällen der letzten zwei Corona-Jahre war es einfach schön zu sehen, dass unsere Stammgäste, aber auch neue Gäste, vor allem Familien mit Kindern zu uns kamen“, freute sich der Vorsitzende Armin Schweizer.

Auch die Causa Schröder war noch einmal Thema. Da nach jüngsten Medienberichten Alt-Kanzler Gerhard Schröder auf den öffentlichen Druck hin, an dem sich der Ortsverein mit einer Resolution sowie einem offenen Brief beteiligte, seinen Aufsichtsratsposten bei Rosneft aufgegeben sowie einen Aufsichtsratsposten bei Gazprom abgelehnt hat, begrüßt die Runde seine Entscheidungen.

Dass der Ortsverein noch keine Antwort des Bürgermeisters auf seine Zusage, den „Antrag für die Verlegung von Stolpersteinen als Erinnerungskultur an die jüdische Gemeinde und ehem. jüdische Mitbürger*innen, die unter der Naziherrschaft vertrieben oder in Konzentrationslagern deportiert wurden“ zu prüfen, erhalten hat, gab Anlass zur Kritik. Man wolle deshalb im Rathaus nachhaken, wann damit zu rechnen sei. Schließlich seien nunmehr acht Wochen vergangen. Sollte darauf nicht reagiert werden, wolle sich der Ortsverein mit seinem Antrag direkt an den Gemeinderat wenden.

In diesem Zusammenhang wurde auch über den jüngsten Bericht in der Badischen Zeitung „Spurensuche für Stolpersteine in Schopfheim erweist sich als mühsam“ diskutiert, in dem von zwei jüdischen Familien berichtet wird, „die wohl von Schopfheim nach Kirchen abgeschoben und später in Konzentrationslager deportiert wurden“. Da die Schopfheimer Arbeitsgruppe unter der Leitung der Grünen-Stadträtin, Marianne Merschhemke ebenfalls die Verlegung der Stolpersteine plant, dies auch in Efringen-Kirchen, will man nun mit ihr Kontakt aufnehmen, um sie über das eigene Vorhaben in Kenntnis zu setzen und um deren fortgeschrittene Recherchen über die beiden Familien für den eigenen, in Planung befindlichen Arbeitskreis nutzen zu können. Auch wolle man sie dann zum offenen Arbeitskreis einladen, um von ihrer Erfahrung und Vorgehensweise lernen zu können.

Anlage:

Link zum erwähnten BZ-Artikel

https://www.badische-zeitung.de/spurensuche-fuer-stolpersteine-in-schopfheim-erweist-sich-als-muehsam

Homepage SPD Efringen-Kirchen

 

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