Doping: Justizminister Stickelberger begrüßt Vorstoß für sauberen Sport

Veröffentlicht am 30.09.2014 in Bundespolitik
 

Gewinnen geht auch ohne Doping

Bundesjustizministerium und Bundesinnenministerium planen einen gemeinsamen Gesetzentwurf, der Doping zum Straftatbestand erklären soll. Baden-Württembergs Justizminister Rainer Stickelberger begrüßt diesen Vorstoß: „Gedopte Spitzensportler manipulieren den wirtschaftlichen Wettbewerb und betrügen die sauberen, ungedopten Sportler um Preisgelder und attraktive Sponsorenverträge.“

Stickelberger weiter: „Daher begrüße ich es, dass diese gedopten Sportler nach dem Gesetzentwurf in den Fokus der Strafverfolgungsbehörden kommen können.“

Falls der Gesetzentwurf wie angedacht in Kraft treten sollte, würde Doping zum Straftatbestand. Von einer Freiheitsstrafe von bis zu drei Jahren wären anders als heute nicht nur die Hinterleute bedroht, sondern auch die Sportlerinnen und Sportler selbst.

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